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Fuchswelpen - Fuechse Nachwuchs 2010
Fuchswelpen 2010

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Contra Berlin - Tischtennis

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News

Saison 2010/2011

Die kommende Saison wird einige Änderungen mit sich bringen, die schon in den letzten Wochen, der Phase der Vorbereitungen, eine nicht unbedeutende Rolle spielten und uns, aber auch den Verbänden einiges abverlangten.
Die überregionalen Spielklassen sind mit Saisonbeginn vollständig in die Zuständigkeit des DTTB überführt worden, auch für die überregionalen Einzel- und Mannschaftskämpfe sind die regionalen Meisterschaften faktisch abgeschafft worden. Damit hat der Norddeutsche Tischtennis-Verband gewissermaßen seine Existenzberechtigung verloren. Initiiert wurde dieses Projekt von den großen Landesverbänden Niedersachsen, Bayern, Württemberg-Hohenzollern und Hessen, denen die kleineren Verbände im Rahmen der regionalen Veranstaltungen seit jeher lästig waren und die nun ihre Qualifikationen für Bundesveranstaltungen ausschließlich auf Landesebene durchführen können. Zum Beispiel schickt Niedersachsen damit nun garantiert einen Teilnehmer zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jugendlichen und Senioren, während die Verbände Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin zusammen (!) nur einen Teilnehmer entsenden dürfen. Bezeichnenderweise war Niedersachsen nicht einmal bereit, Bremen in seine Region aufzunehmen, sondern schob diesen Landesverband, Heimat des einzigen Norddeutschen Erstligisten, in unsere Region ab.
Möglich wurde diese Konstruktion auf Grund der Mehrheitsverhältnisse im Bundestag des DTTB und der teilweisen Uneinigkeit der kleineren Verbände. So stimmte beispielsweise einer der unbedeutendsten und sportlich schwächsten Verbände, der TTV Sachsen-Anhalt, für das Projekt und wurde damit zum Zünglein an der Waage.
Die scheinheiligen Argumente, eine Verschlankung der Strukturen herbeizuführen, lassen sich zwar schnell entlarven, aber Argumente zählten nicht viel. Die Befürworter der Reform wollten das Projekt unbedingt so schnell wie möglich durchbringen, schon um ihre gekränkte Eitelkeit zu befriedigen, nachdem ein erster Reformversuch durch das Bundesgericht mit einer für die Reformer recht kompromittierenden Begründung gestoppt werden musste. Geradezu trotzig sollten die Vorhaben realisiert werden, ohne Kompromissbereitschaft, was schließlich sogar den DTTB vor eine Zerreißprobe stellte und zu peinlichen Scharmützeln führte. Grotesk widersprüchlich dabei der niedersächsische Verband, der nichts dabei fand, im April einen Beschluss zu fassen, der massiv die Planungen der Vereine in Ober- und Regionalliga für die unmittelbar bevorstehende Saison beeinflusste, einen anderen, von ihm nicht angestoßenen Beschluss aber für so kurzfristig nicht durchführbar hielt.
Trotz aller kritischen Töne: Irgendwie werden wir uns auch damit arrangieren. Für die kommende Saison heißt es im überregionalen Mannschaftsspielbetrieb nun, dass wir eine erhöhte Zahl von Absteigern haben, da die Staffelstärke reduziert wird. Eigentlich sah das Vorhaben vor, dass es auf Bundesebene nur noch 10er-Staffeln gibt. Durch einen logischen Fehler der Reformer bei der Berechnung der Zahl der Aufsteiger wird es in unserem Bereich aber weiterhin 11er-Staffeln geben, was bedeutet: Ab Platz 9 wird abgestiegen, Platz 8 darf noch eine Relegation spielen.
Für unser überregionales Trio (1. Damen, 1. und 2. Herren) bedeutet dies eine sehr große Herausforderung, da die Konkurrenz unter dem Druck des Abstiegsrisikos enorm nachlegte. Vor allem die Oberliga Herren ist in der Tiefe so stark wie noch nie mit einer ungekannt hohen Zahl ausländischer Spieler.
Ein Beschluss auf Bundesebene, der auf dem hiesigen Verbandstag umgesetzt wurde, ermöglicht nun die doppelte Spielberechtigung von Jugendlichen im Jugend- und Erwachsenenbereich. Jugendliche können nun sowohl in einer Jugend- als auch einer Erwachsenenmannschaft als Stammspieler gemeldet werden. Für Vereine mit Jugendarbeit ist dies sicherlich sehr gut, die Praxis wird aber zeigen müssen, in welchem Umfang von den sich eröffnenden Möglichkeiten Gebrauch gemacht wird und wie die Koordination der Termine funktioniert.
Auf Berliner Ebene hat das Softwareprogramm von tt-live für uns Spieler bestimmte Spielstärkepunkte ermittelt, die dazu führen, dass ab einer bestimmten Differenz von Punkten verbindlich Sperrvermerke für zu tief eingestufte Spieler vergeben werden. Es hagelte nun regelrecht Sperrvermerke, auch für uns. Teilweise erscheinen sie doch recht albern, wenngleich sie zumindest vorhersehbar waren. Immerhin ist nun eine gewisse Planbarkeit gegeben, da die Kriterien sehr objektiv sind.
Aufgefangen werden die sich aus der Vielzahl der Sperrvermerke ergebenden Probleme durch die Regeländerung, dass nunmehr nicht nur in einer, sondern in beliebig vielen höheren Mannschaften je dreimal Ersatz gespielt werden kann. Es sollte also trotz der Sperrvermerke immer möglich sein, die Mannschaften voll zu bekommen, einige "Vielspieler" haben nun die Chance, auf eine ungeahnt hohe Zahl von Einsätzen zu kommen.
Auf der BTTV-Seite sind unter "Spielbetrieb" schon praktisch alle Aufstellungen zu finden, die Ansetzungen folgen Schritt für Schritt.
Demnächst können wir die Aussichten unserer Teams näher beleuchten. Durch eine enorme Auffrischung sind wir im Damenbereich zu einer der führenden Vereine Berlins geworden und können vielleicht wieder an alte Traditionen anknüpfen. Im Herrenbereich sind wir schon seit einigen Jahren die Nummer 2. Es zeigt sich aber auch, dass diese erfreulichen Entwicklungen den ehrenamtlichen Bereich sehr stark fordern.

Christoph Wölki

18.07.2010

1. Berliner TT-Festspiele

TT-FestspieleDie Berliner TT-Festspiele sind das neue international offene Saisonabschlussturnier mitten in Berlin mit über 25 Turnierklassen (von C-Schülern bis zu Senioren). An bis zu 40 Tischen werdenhen werden an vier Turniertagen über 5.000 € Preisgeld ausgespielt. In allen Klassen werden Einzel und Doppel gespielt, zusätzlich bieten wir interessante Team-Wettbewerbe an.

Weitere Informationen findet Ihr auf der Homepage www.tt-festspiele.de

Hier gehts zur Ausschreibung.

28.06.2010

Regionalliga: 1. Herren mit etwas verändertem Gesicht

Mit dem Erreichen des 4. Platzes der Regionalliga Nord hat unser derzeitiges Aushängeschild die vergangene Saison äußerst zufriedenstellend abgeschlossen. Parallel dazu mussten wir aber natürlich auch schon für die nächste Saison planen, die kleine Veränderungen mit sich bringen wird. Nervös machte wohl fast sämtliche Vereine der Ober-/Regionalligen ein Anfang-April auf einer DTTB-Versammlung gefasster Beschluss, der beiläufig eine Verkleinerung der Staffelgrößen auf 10 Mannschaften mit sich bringen sollte, aber durch logische Defizite der Verursacher dieser Regeländerung zu 11er-Staffeln in diesen Ligen führt. Auf jeden Fall aber führt dies zu einer neuen Abstiegsregel schon ab der kommenden Saison. Nur Platz 7 bleibt noch sicher in Ober-/und Regionalliga, Platz 8 darf in die Relegation. Damit steht fest, dass für den Nichtabstieg ein etwas höheres Niveau erforderlich ist als bisher. Mit dieser Vorgabe haben sich nun einige Regionalligisten verstärkt (Langförden, Jever), andere sind stabil geblieben (Bolzum, HSV, Schwarzenbek, Bargteheide) und die Aufsteiger (Poppenbüttel, Göttingen) haben sich deutlich verstärkt. Umgekehrt aber nehmen einige Vereine (Borssum, BVM, Hattorf) das Abenteuer Regionalliga gar nicht mehr in Angriff. Es sieht im Moment, kurz nach Wechsel- und kurz vor Meldeschluss danach aus, dass nur 10 Mannschaften ins Rennen gehen werden, so dass es zumindest nur zwei direkte Absteiger geben wird. Für dieses Ziel sollte unser neues Team noch stark genug sein, aber einfach werden wir es nicht haben.
Ali Gözübüyük wird in der kommenden Saison nicht mehr bei uns spielen, sondern ergänzt Hertha BSC II, die ebenfalls in der Regionalliga an den Start gehen und uns damit ein Lokalderby bescheren.
Neu im Team ist an Position 5 Stephan Köpp, der zuvor für den Ligakonkurrenten Schwarzenbek aufgeschlagen hat und dort in der Hinserie 17:1 im hinteren Paarkreuz und in der Rückserie 8:13 im mittleren Paarkreuz spielte. Stephan zählt zu den trainingseifrigsten Spielern Berlins, der es mit seiner Kampfkraft und seinem Engagement in den vergangenen Jahren immer wieder geschafft hat, seine Mannschaften mitzureißen. Die ersten Schritte machte er bei Post Pankow und verbesserte sich nach Verlassen der Jugendklasse kontinuierlich.
An Position 6 wird Amin Nagm spielen. Amin, der mit dem Tischtennis erst mit 14 Jahren beim Spandauer TTC begann, spielte zuletzt bei Tennis Borussia an Position 1 und kam dort in der Oberliga auf eine sehr gute 27:16 Bilanz. Mit ihm wird unser hinteres Paarkreuz mit Sicherheit sehr stabil sein, zumal sich dadurch auch einige Doppeloptionen anbieten.
Es spielen also: 1 Patrick Strahl, 2 Martin Dietrich, 3 Axel Berger 4 Phong Le Trung, 5 Stephan Köpp, 6 Amin Nagm.
Matze Dietrich bleibt uns natürlich erhalten und wird die 2. Herren in der Oberliga, die sehr interessant zu werden verspricht, verstärken. Dazu später mehr.

Christoph Wölki

02.06.2010

2. HERREN: Füchse zu stark für Hettstedt

Es ist vollbracht!!! AUFSTIEG in die Oberliga! Eine Saison mit Höhen und Tiefen fand am Wochenende ihren krönenden Abschluss!

Ausführlicher Bericht von M. Bartels

11.05.2010

3. HERREN Relegation

Am 08.05.10 um 10 Uhr in der Früh sollte das erste Spiel in der Relegation Zwischen unserer 3.Herren und dem VfK Südwest statt finden.

Ausführlicher Bericht von Tris

11.05.2010

Pokal: Hertha eine Nummer zu groß für unsere Teams

Man kann es als Respekt werten, dass Hertha BSC dieses Mal die besten seiner in Berlin wohnenden Spieler aufgeboten hatte, um gegen unsere Teams antreten zu können. In das Pokalhalbfinale hatten es zuvor jeweils zwei Teams der beiden besten Berliner Vereine geschafft. Am Ende des Tages hatte aber erwartungsgemäß die bisherige Rangordnung Bestand. Hertha I mit Borchardt, Aydin und Römhild verlor gegen keine unserer beiden Mannschaften ein Spiel und wurde damit überlegen Pokalsieger. Nur gegen Hertha II hatte unsere 1. Mannschaft zuvor mit 5:2 gewinnen können. Damit die Reihenfolge: 1. Hertha BSC I, 2. Füchse I, 3. Hertha II und Füchse II.

Christoph Wölki

03.05.2010

2. HERREN bei Blau-Gold

Es ist geschafft!!! Auch das letzte "Pflichtspiel" der Saison konnte erfolgreich absolviert werden! Nun steht der "Kür" am 8./9. Mai in Hettstedt nichts mehr im Wege...

Ausführlicher Bericht M. Bartels

26.04.2010

1. Herren zum Abschluss Vierter

Am Ende kam es dann doch etwas anders als geplant. Zum Saisonfinale gegen den Absteiger Blau-Weiß Emden-Borssum wollten wir noch einmal einen würdigen Abschluss begehen. Am Freitag nachmittag ereilte uns aber die Nachricht, dass wegen Erkrankungen und Verletzungen unser Gegner für das Spiel maximal eine 4er-Mannschaft zusammenbekäme. Das Spiel vom Samstag hätte dann eher operettenhafte Züge gehabt. Borssum sagte dann schließlich ab, so dass wir nun einen kampflosen Sieg geschenkt bekamen, der uns nun sogar noch Platz 4 bescherte und uns sehr zufriedenstellt. Einige der Konkurrenten hatten uns schließlich vor der Saison als Abstiegskandidaten gehandelt. Mit dem Abstieg hatten wir fast schon vom ersten Spieltag an nichts zu tun, als wir Blau-Weiß Langförden mit 9:0 förmlich überrannten und uns dann in der Spitzengruppe festsetzen konnten. Ein weiterer Höhepunkt war sicher der von vielen Zuschauern begleitete 9:7-Heimsieg gegen den starken HSV im November. In der Rückrunde begann die Mannschaft nach einem sehr erfeulichen Auswärtssieg in Bolzum und der realistisch eröffneten Aussicht auf Platz 2 aber zu schwächeln. Begonnen hatte es auf der Auswärtsfahrt in Hamburg, als wir bei BVM schon gewonnen zu haben schienen, dann aber mit einem Unentschieden zufrieden sein mussten und am Tag darauf gegen einen ersatzgeschwächten HSV 4:0 führten, aber nach einer indiskutablen Leistung in den Einzeln mit 6:9 verloren. Anschließend zeigte die Formkurve deutlich nach unten, die Punkte holten wir in der Regel gegen Mannschaften, die mit Ersatz oder eben gar nicht antraten. Hier zeigten wir, dass es durchaus hätte ernster werden können, aber die ausgezeichnete Hinrunde, als auch unsere für etwas wackliger gehaltenen Positionen 4 und 6 fleißig punkteten, bewahrte uns vor jeglichem Übel.

In der Einzelbewertung kann gesagt werden, dass Patrick eine recht durchwachsene Leistung zeigte und nicht in allen Spielen bewies, dass er ein Spitzenspieler ist. Andererseits ist ein Spieler seiner Qualität in der Regionalliga nahezu unverzichtbar. Andere Mannschaften haben zur Zeit erkennbare Schwierigkeiten, diese Position noch adäquat zu besetzen. Didi erfüllte an der schwierigsten Position die Erwartungen. Immer wieder gelingen ihm überraschende Erfolge, auch mit Phong war er im Doppel gelegentlich eine starke Waffe. Etwas mehr Stabilität würde ihn zu einem sehr guten Zweier machen. Axel an Position 3 ist weiter Mr. Zuverlässig. Lediglich in der Rückserie gingen drei Spiele etwas untypisch verloren, ansonsten ist er als Liga-Dritter des mittleren Paarkreuzes ein wichtiger Spieler. Phong an Position 5 hat es sogar auf Platz 1 der Rangliste des hinteren Paarkreuzes geschafft. Nur wenige unnötige Niederlagen zeugen von hoher Stabilität. An Postition 4 muss er sich im nächsten Jahr allerdings gegen stärkere Gegner beweisen. Matze zeigte seine bekannten zwei Gesichter. Einer sehr stabilen Hinrunde folgten in der Rückserie mitunter sehr schwache Spiele, die seine Bilanz etwas verdarben. Eine gute Waffe ist er aber ohne Frage im Doppel.

Von Ali müssen wir uns erst einmal verabschieden. Wir hätten dies im letzten Spiel gern angemessener herausgestellt. Nach fünf Jahren in der 1. Herren, die mit einem deutlichen Aufschwung im Herrenbereich einhergingen, trennen sich nun unsere Wege. Unzählige fantastische Ballwechsel gehen auf sein Konto, natürlich auch ein paar belastende Aktionen. Aber egal, vergeben und vergessen. Irgendwie ist Ali auch ein echter "Typ", wie es sie ganz einfach nicht so oft gibt. Vermutlich wird Ali im kommenden Jahr zumindest ein Punktspiel bestreiten. Wir werden sehen.

Trotz leichter Kritik sind wir dennoch sehr zufrieden mit dieser Spielzeit. Wir haben die bemerkenswerte Leistung vollbracht, die komplette Saison immer mit unserer Stammmannschaft anzutreten, was in den letzten fünf Jahren überhaupt nur drei Vereinen gelang. Auch die Vorbereitung, von der wir extrem profitierten, lief sehr gut. Zu den Heimspielen kam eine für Berliner Verhältnisse erstaunliche Zuschauerzahl, die Stimmung war immer hervorragend. Das Umfeld war, dank Heinz Chmelenskys Organisationstalent und Nicoles toller Unterstützung, absolut regionalligatauglich. Vielen Dank auch im Namen der Mannschaft an Patrick Urban, der als Zählschiedsrichter sehr fleißig und zuverlässig eine wichtige Hilfe des Teams war.

Wir können uns auf die kommende Saison freuen. Einen Ausblick werde ich hier zu einem geeigneten Zeitpunkt vornehmen.

Tabelle
Bilanzen

Christoph Wölki

19.04.2010

1. Herren vor Abschlussspiel

Zum letzten Mal in dieser Saison gehen unsere Herren am Samstag um 15 Uhr in heimischer Halle an den Start. Gegner für unsere Jungs ist B-W Borssum-Emden. Mit einem Sieg würden wir in der Abschlusstabelle auf den 4. Platz vorrücken und damit im oberen Tabellendrittel landen. Das Umfeld wird sicher auch wieder angemessen sein und für eine hoffentlich schöne Atmosphäre sorgen. Zugleich wird es auch ein Tag des Abschieds sein, als dass Publikumsliebling Ali Gözübüyük sein (vorläufig) letztes Spiel für unsere Farben macht. Die kommende Saison wird also personell, aber auch regeltechnisch Änderungen mit sich bringen, auf die ich gesondert zu sprechen kommen werde.
Es wäre mit Sicherheit ein toller Schlussstrich unter die Saison, wenn wir tatächlich vor einem größeren Publikum und mit einem Sieg abschließen könnten.

Christoph Wölki

15.04.2010

1. DAMEN: In der Rückrunde mit 16:6 auf 2.Platz

In Stammbesetzung ohne Niederlage, aber gesamt auf 6.Platz mit 26:18 und mit einer  Superdame Lydia, der besten Spielerin der ganzen Staffel mit 49 : 5 !!! Gratulation!!!

Ausführliche Berichte von Dieter Jacob

15.04.2010

2. HERREN: „Endspiel“ bei Hertha BSC

Wer hätte das gedacht, dass wir nach so einer schiefgelaufenen Hinrunde doch noch die Chance auf den Reli platz haben? Um diesen zu erreichen, mussten wir nun am letzten Freitag gegen Hertha gewinnen bzw. unentschieden spielen. Obwohl uns gewinnen natürlich besser gefallen würde, doch auch ein Unentschieden würde reichen, da wir vor unseren direkten Konkurrenten (CFL&SCC) um Platz 2 das bessere Spielverhältnis hätten.

Ausführlicher Bericht von Daniel

05.04.2010

A-SCHÜLER - Ein gutes Spiel und ein großartiger Florian ...

mit einem geschlossenen Team, wo wir dem Spitzenreiter Hermsdorf in der 2.Liga bei 5:8 gratulieren mussten!

Ausführlicher Bericht von Dieter

02.04.2010

2. HERREN gegen Hertha 06

9:7 Sieg und der große Schritt Richtung Relegation, aber mit mehr Nervenaufwand als gewollt!

Ausführlicher Bericht von M.Börner

31.03.2010

FÜCHSE, aufgepasst!

Am kommenden Freitag (26.3., 19.00) steigt das ultimative Spitzenspiel der Verbandsliga in der Bernauer Straße! Die 2. Herren treten zum vorentscheidenden Spiel beim ungeschlagenen Tabellenführer Hertha BSC an. Für die Mannschaft geht es um die Sicherung des Relegationsplatzes aus eigener Kraft, was bei einem Sieg in jedem Fall, bei einem Unentschieden aufgrund des besseren Spielverhältnisses gegenüber den Verfolgern gelingen würde.

Wir brauchen viele, viele Zuschauer, die uns lautstark unterstützen!

MB

23.03.2010

4. Herren - Ein Punkt zu wenig!!!

Am vergangenen Sonntag empfingen wir die 1. Mannschaft des CFL (Wünsdorf) in unserer kuscheligen Halle. Um weiterhin auf Kurs zu bleiben, musste auch dieses Spitzenspiel gewonnen werden. Der wichtigen Bedeutung dieses Matches bewusst, verzichtete sogar Cheffe Chris auf die Auswärtsfahrt der Ersten nach Langförden, um uns als Chefcoach zu unterstützen – ich fühlte mich an meine Schülerzeiten zurückerinnert.

Ausführlicher Bericht von Stefan

10.03.2010

Schülerinnen - Das war ein Spiel mit Spannung und viel Einsatz,

denn durch Kampfgeist und Selbstbewusstsein unserer Schülerinnen beim Spiel gegen Heiligensee konnten sie mit 8:3 gewinnen.

Ausführlicher Bericht von Dieter

09.03.2010

1. Herren mit Schwächephase

Nach einer gloriosen Hinserie kommt die 1. Herren im Moment etwas auf dem Boden der Tatsachen an und spielt im Moment nicht auf dem maximal möglichen Niveau. Gegen Schwarzenbek gab es nun ein 5:9. Wie das oft so ist, wenn es nicht ganz so läuft: Die knappen Spiele gehen verloren. Sieben von neun Fünfsatzspielen konnte unser Gast für sich entscheiden, womit dann eigentlich auch alles erklärt ist. Im Augenblick laufen Ali und Matze ihrer Hinserienform etwas hinterher. Grund zur Unruhe besteht aber nicht. Das eigentlich für den 6.3. vorgesehene Spiel gegen Borssum wurde auf den 17.4. verlegt, so dass das nächste Heimspiel am 13.3. um 18 Uhr gegen Friedrichsort stattfindet. Wir müssen versuchen, dort die Punkte 20 und 21 zu machen, um jegliches Risiko, vielleicht doch noch in die Relegation zu müssen, zu vermeiden. Im Abstiegskampf tut sich derweil Erstaunliches. Einige Mannschaften punkten eifrig, so dass es fast so scheint, als könne man mit einer unfassbaren Punktzahl von 17 Zählern noch direkt absteigen. Zur Vermeidung der Relegation könnten 19 Punkte zu wenig sein. Dies zeigt: Die Liga ist sehr ausgeglichen und interessant. Wir hoffen also auch in den letzten drei Heimspielen auf tatkräftige Unterstützung der Zuschauer. Schon vielerorts wurde die für Berliner Verhältnisse ungewöhnliche Atmosphäre gelobt. Auch der Umstand, dass wir die einzige Mannschaft sind, die mit sechs Spielern ausgekommen sind, ruft allgemein Anerkennung hervor. Trotz der kleinen Krise besteht also kein Grund zur Unzufriedenheit.

Zur Tabelle

Zum Schwarzenbek-Spiel

Christoph Wölki

02.03.2010

2. Herren gegen CFL

Am vergangenen Sonntag empfingen wir die 1. Mannschaft des CFL (Wünsdorf) in unserer kuscheligen Halle. Um weiterhin auf Kurs zu bleiben, musste auch dieses Spitzenspiel gewonnen werden. Der wichtigen Bedeutung dieses Matches bewusst, verzichtete sogar Cheffe Chris auf die Auswärtsfahrt der Ersten nach Langförden, um uns als Chefcoach zu unterstützen – ich fühlte mich an meine Schülerzeiten zurückerinnert.

Ausführlicher Bericht von Stabi

28.02.2010

1. Damen und Herren im Doppelprogramm

Am kommenden Samstag treten um 12 Uhr unsere Damen gegen die Gäste aus Barleben an. Nachdem das Hinspiel ersatzgeschwächt verloren ging, hoffen unsere Mädels nach dem großartigen 8:0 in Prenzlau auf einen weiteren Erfolg. Mit einem Sieg würden sie sich jedenfalls in der oberen Tabellenhälfte (zur Zeit Platz 6) festsetzen.
Anschließend um 16 Uhr spielen unsere Herren das 2. Heimspiel der Rückserie gegen die Gäste aus Schwarzenbek. Die Schleswig-Holsteiner treten mit zwei Berliner Akteuren in ihren Reihen an, nämlich Stephan Köpp und dem bei den Füchsen aus den Jahren 1987 bis 1989 gut bekannten Nico Popal. Das Hinspiel konnten wir knapp gewinnen, nach den bisherigen Leistungen der Rückrunde sind wir jedoch nicht mehr Favorit. Prunkstück der Schwarzenbeker ist das hintere Paarkreuz, in dem der Top48-Sieger der Jugend, Marcel Boeglin, aufschlägt.

Der Imbiss wird natürlich ebenfalls wieder seine Funktionsfähigkeit beweisen. Wir hoffen auf einige Zuschauer.

Christoph Wölki

24.02.2010

3. DAMEN mit erwartetem SiegI

Und das sogar mit 8:0 und nun wieder auf dem 2. Platz.

Ausführlicher Bericht von Dieter

23.02.2010

2. HERREN bei TeBe II

Kurz und schmerzlos (mit einer Ausnahme) verlief das Punktspiel am vergangenen Donnerstag bei Tennis Borussia Berlin. Binnen 110 Minuten fuhr man mit 9:1 den erhofft hohen Sieg ein.

Ausführlicher Bericht M. Bartels

18.02.2010

Didi Dritter der Norddeutschen Meisterschaften

Drei Spieler unserer 1. Herren nahmen am vergangenen Wochenende an den Norddeutschen Meisterschaften teil, die dieses Mal in Berlin stattfanden. Während wir über Alis Auftritt schweigen und diesen zum Gegenstand interner Gespräche machen müssen, schafften es Martin Dietrich und Patrick Strahl aus der Gruppe in das K.O.-Feld. Ein Sieg noch und sie wären zur Deutschen qualifiziert. Patrick nutzte diese Möglichkeit leider nicht und verlor gegen Petersen (TuS Celle), den er im Punktspiel noch hatte bezwingen können, mit 1:4. Seine Vorrundenleistungen waren aber immerhin ansprechend, so dass wir hoffen, dass er doch langsam aus seinem Tief herausfindet.
Didi dagegen nutzte die Gunst der Stunde und siegte zunächst in einem 7-Satz-Krimi gegen Dohrmann (Borsum) und anschließend gegen Ligakonkurrent Daniel Schildhauer (Bargteheide). Erst im Halbfinale wurde er dann vom bundesligaerfahrenen Kai-Andrew Greil (BVM) gestoppt, hat sich aber nun erfreulicherweise für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!
Am kommenden Samstag (20.2.) treten unsere Spieler endlich wieder zu Hause an. Gegner sind die Bierstädter aus Jever, die sich langsam aus der Abstiegszone befreien und deswegen ein harter Brocken sein werden.

Ergebnisse Herren Einzel (Endrunde)

Christoph Wölki

14.02.2010

2. HERREN gegen Eintr. Südring I

14 Tage nach dem überzeugenden 9:4 gegen den SCC wurde die Mannschaft gestern unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Trotz 7:1-Führung nach 120 Spielminuten dauerte es noch weitere zwei Stunden, bis die fest eingeplanten Punkte gesichert und die Halle als Sieger verlassen werden konnte...

Ausführlicher Bericht M. Bartels

08.02.2010

2. HERREN gegen SCC

Dick verpackt zum warm halten unseres neuen Rückrundenfeuers, in der gewohnten kühlen Atmosphäre unserer Füchse-Halle, ging es am vergangenen Sonntag mit dem SCC gegen einen unserer Erzrivalen aus der Hinrunde.
Unser Ziel war es dabei mindestens das damalige 7:9 umzudrehen, da der Traum zum Aufstieg immer noch vorhanden ist.

Ausführlicher Bericht von M. Saha

31.01.2010

1. Herren: Hamburg kein gutes Pflaster

So ganz anfreunden kann sich unsere 1. Herren mit Auswärtsfahrten nach Hamburg nicht. Endete die fahrt vor zwei Jahren in einem mittleren Fiasko, so war auch dieses Mal die Ausbeute mit nur einem Punkt aus zwei Spielen nicht ganz zufriedenstellend. Bei BVM (Hinspiel 8:8) sah es eigentlich schon glänzend aus, als der Zwischenstand von 6:3 eigentlich einen Sieg versprach. Die Niederlagen im oberen Paarkreuz waren anschließend erwartet worden, ehe unsere Mitte ins Spiel kam. Bei zwei zu erwartenden Siegen des hinteren Paarkreuzes fehlte eigentlich nur ein Punkt in der Mitte. Beide Spiele waren im Hinspiel gewonnen worden. Beide Spiele gingen in den 5. Satz, beide Spiele wurden in der Verlängerung verloren. Schlechter hätte es kaum kommen können, vor allem Ali hätte einen Siegnach Hause bringen müssen. So nahm dann das Spiel den weiteren erwarteten Verlauf, und es hieß am Ende 8:8, was eher als Punktverlust zu werten ist.
Tags darauf beim HSV (Hinspiel 9:7) startete das Team fantastisch mit drei Fünfsatzsiegen in den Doppeln. Von einstiger Doppelschwäche ist zur Zeit also wirklich nichts zu spüren. Als Didi dann auch noch gewann, stand es 4:0. Im Hinspiel hatte es demgegenüber nach den entsprechenden Spielen 1:3 gestanden. es sah also erneut sehr gut aus. Was dann passierte, war sicher die Negativerfahrung dieser Saison. Die Spieler verloren immer mehr die Kontrolle über das Spiel, während die Hamburger sich immer mehr ins Match zurückkämpften, auf 4:5 herankamen und dann sogar den Rückstand in eine Führung drehten. Nur Phong, zur Zeit unsere einzige verlässliche Stütze, konnte sein Einzel noch hauchdünn gewinnen, so dass es am Ende enttäuschend 6:9 stand.
Platz 2 ist damit erst einmal in gewisse Ferne gerückt. Weiter geht es nun erst wieder am 20.2. um 18 Uhr im Heimspiel gegen die wieder erstarkten Jeveraner, die nach dem drittletzten Platz zur Halbserie zur großen Aufholjagd geblasen haben.

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Christoph Wölki

26.01.2010

BEM 2010 - Phong und Ali Berliner Doppelmeister, 3. Plätze für Lydia, Patrick und Didi

Mit einem auch in der Breite guten Ergebnis schlossen unsere Spielerinnen und Spieler die Berliner Einzelmeisterschaften der Damen und Herren ab. Wegen der Einzelheiten wird auf die anliegenden Ergebnisse verwiesen. Zum ganz großen Wurf, einem Sieg in einem Einzelwettbewerb hat es zwar nicht ganz gereicht, aber das zu erwarten wäre ohnehin vermessen gewesen. Auf einen Medaillenrang kam Lydia Lautenschläger, die sich nun dauerhaft in der Berliner Spitze etabliert hat, aber noch nicht ganz das Niveau der allerbesten Spielerinnen erreicht. Ihre spielerische Entwicklung ist aber bemerkenswert. Im Halbfinale war, nachdem sie zuvor gegen Kathrin Bartels gewonnen hatte, gegen Soraya Domdey mit 0:4 Endstation. Berliner Meisterin wurde Jennifer Schmidt (3B), die sowohl im Halbfinale als auch Finale Duelle Schuss gegen Ballon für sich entschied.
Bei den Herren brachten wir fünf Spieler in die Runde der letzten 16, drei ins Viertelfinale, wo Ali nur am späteren Sieger scheiterte. Auch Didi, der sich von Runde zu Runde steigerte, verlor gegen Deniz Aydin nach tapferer Gegenwehr im Halbfinale mit 2:4. Das gleiche Schicksal erlitt Patrick Strahl gegen Sebastian Borchardt, der in der Hinserie in der 2. Bundesliga gerade eine fantastische Bilanz im oberen Paarkreuz hingelegt hat. Patrick konnte die Partie praktisch ständig offen halten, verlor knappe Sätze und schließlich das Spiel mit 2:4. Im Finale siegte schließlich Deniz Aydin mit 4:3.
Den Titel im Doppel holten im Überraschungsfinale dieser Veranstaltung Ali und Phong, die selbstredend extrem schwankende Leistungen boten und einmal mehr zeigten, warum man sie mal schlagen und mal mögen möchte. In zwei frühen Runden standen sie jeweils vor dem gerechten Aus, ehe sie unverhofft im Halbfinale gegen Strahl/Aydin groß aufdrehten und 3:1 gewannen. Alles nicht planbar, das Ganze. Im Finale gegen Rehse/Bothin ging es auch auf und ab, am Ende gab es dann aber ein 3:2 und damit den Titel für unsere Jungs.

Alle Ergebnisse im Überblick

Fotos von C.Jesgarek

Christoph Wölki

18.01.2010

2. HERREN gegen VfK

Zum Rückrundenstart am vergangenen Wochenende ging es bei winterlichen Temperaturen außer- und innerhalb der Baseler gegen die Mannschaft des VfK. Entsprechend eisig begannen auch die Doppel: Marcel/Oli benötigten 5 Sätze, um Kristen/Flügel in Schach zu halten, Daniel/Thomas (mit kleinem Tief im 3. Satz) 3:1 geg. Saltas/Malik und Marius/Alex tiefgekühlt 0:3 geg. Mauermann/Brauner. Gut, dass inzwischen Heinz gekommen war und erst mal Kaffee für alle kochte!

Ausführlicher Bericht M. Bartels

18.01.2010

1. Herren bezwingen Daisy und den SV Bolzum

Bei Witterungsverhältnissen am Rande des Verantwortbaren wagten sich unsere Jungs auf die Auswärtsfahrt über stark verschneite Straßen. Und: Am Ende kehrten wir mit zwei Punkten und wohlbehalten nach Berlin zurück, um zu mitternächtlichen Stunden Patricks 30. Geburtstag nachfeiern zu können.
Im Spiel selbst lief eigentlich fast alles anders als in der Hinserie. Von neun Einzeln, die schon in der Hinserie gespielt wurden, fanden 8 (!) Spiele dieses Mal einen anderen Sieger. Wichtig war natürlich der 2:1-Start in den Doppeln, woran Phong und Didi mit einem Sieg gegen eines der Top-Doppel der Liga, Hielscher/Buch, den entscheidenden Anteil hatten. So gerieten wir nie in Rückstand, da Axel gegen Niklas Matthias nach 0:2 und 1:4 noch gewann und unser hinteres Paarkreuz nichts anbrennen ließ. So stand es 6:3 nach dem ersten Einzeldurchgang, anschließend 7:4. Die starke Mitte von Bolzum brachte den Gastgeber noch einmal auf 6:7 heran, ehe Phong sicher auf 8:6 erhöhte. Anschließend hielten auch Matzes Nerven, so dass wir 9:6 gewannen und damit die Revanche für das 5:9 im Hinspiel schafften.
Damit behauptete unser Team Platz 2 in der Tabelle, muss nun aber am 23./24. 1 auf die schwere Auswärtsfahrt nach Hamburg, zum HSV und BVM.

Zu den Ergebnissen im Einzel
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Christoph Wölki

11.01.2010

Bericht zum Jahreswechsel

Christoph WölkiJahresende und -anfang bieten immer gute Gelegenheit, ein Fazit über den Stand des Vereins zu ziehen und einen Ausblick auf die nähere und fernere Zukunft zu wagen. Hier wollen auch wir keine Ausnahme machen.
Das Jahr 2009 hat uns trotz eines schwierigen Umfelds (Sonderumlage für unsere Mitglieder im Speziellen, rückläufige Mitgliederzahlen in vielen Kernsportarten im Allgemeinen) einen Mitgliederzuwachs beschert, der auch in allen Bereichen zu spüren war. Sowohl Freizeit- als auch Leistungssport haben bei uns ein Zuhause. Zur Zeit zählen wir acht Herren- und drei Damen-Mannschaften und sind als Verein so vielseitig wie nur ganz wenige andere Vereine Berlins. 1. Damen und 1. Herren spielen überregional, was in Berlin sonst nur 3B schafft, mehrere Senioren- und Jugendmannschaften gehen an den Start und im Einzelspielbetrieb holten wir in Berlin Medaillen und Titel, mehrer Füchse waren überregional im Einsatz.
In den letzten Wochen des Jahres gab es für Christian Helm noch einen Vizemeistertitel im Schüler-Einzel, bei den Jungen standen anschließend mit Alex Wrobel, Daniel Bartels und Marius Gehler drei unserer Spieler im Halbfinale der Berliner Meisterschaften, Marius holte am Ende den Titel. Fast ein Jahr ist es nun her, dass Patrick Strahl dicht vor dem Titelgewinn im Herren-Einzel stand, ein Titel, der uns weiterhin fehlt. Im Januar nehmen wir dazu einen neuen Anlauf, haben allerdings nur Außenseiterchancen.

Im Laufe des Jahres ist es uns gelungen, die nicht maximale Hallensituation schon recht effektiv zu nutzen. An fast allen Tagen ist das Training sehr gut frequentiert. Zu wünschen ist allerdings noch etwas mehr Tiefe im Jugendbereich, einige Vereine haben hier ein deutliches Plus uns gegenüber. Einige Probleme in der Infrastruktur bleiben uns ebenfalls erhalten und werden sicher auch nicht im Jahr 2010 beseitigt sein. Neidisch kann man teilweise auf andere Vereine blicken, deren Hallensituation, verbunden mit zentraler Lage und verkehrstechnisch guter Anbindung, grandios genannt werden kann, auch wenn das Ergebnis mitunter kümmerlich ist. Bei allem lebt der Verein natürlich immer von engagierten, oft positiv verrückten Ehrenamtlichen. Eine Person, die ständig in der Halle ist und als Motivator und Ansprechpartner fungiert, ist unschätzbar wertvoll. Einige andere Vereine (TuS Li, Düppel, CfL) demonstrieren, dass eine zentrale Figur in der Lage ist, einen Verein nach oben zu bringen. Gerade deswegen ärgert es mich, dass immer wieder in Ansprachen das Ehrenamt gepredigt wird, in vielen Kleinigkeiten solch Ehrenamtliche von Leuten, die aus Steuermitteln bezahlt werden, geradezu herablassend behandelt werden.

Der Jahreswechsel bringt fast gar keine Pause, denn schnell geht es mit Punktspielen und Meisterschaften los. Mit den 1. Herren hoffen wir auf eine gute Rückserie, nachdem die Hinserie sehr gut lief und auch der Zuschauerzuspruch und die Atmosphäre fantastisch waren. Die 2. Herren versucht, eine kleine Aufstiegschance noch wahrzunehmen, die 3. Herren ist auf Kurs in Richtung Verbandsliga. Für die 1. Damen hoffen wir auf die zeitige Sicherung des Klassenerhalts, die 2. Damen kann ebenfalls noch in die Verbandsliga aufsteigen. Für alle anderen Mannschaften hoffe ich auf ein erfolgreiches Abschneiden und natürlich darauf, von Ausfällen und damit verbundenen organisatorischen Schwierigkeiten verschont zu bleiben.

Allen wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2010.

Christoph Wölki

29.12.2009

1. Herren nach Hinrunde Zweiter

Es blieb bis zur letzten Minute spannend im Spiel gegen BVM Hamburg. Zum dritten Mal hintereinander gab es ein 8:8 vor heimischem Publikun, das wieder für eine sehr gute Stimmung sorgte und mit dem Punktgewinn zufrieden sein konnte. Von der Mannschaftsleistung konnte man das nicht unbedingt sagten, klingt doch das 8:8 besser, als es das Spiel tatsächlich war. Denn erleichtert wurde der Punktgewinn durch das Fehlen der Nummer 5 der Hamburger, ohne das es, hier muss man kein Prophet sein, wohl ein 7:9 gegeben hätte. Gut spielte eigentlich nur Axel Berger und das Doppel Strahl/Gözübüyük, das sich in den letzten Spielen als Spitzendoppel etabliert hat und auch gegen das mit weitem Abstand beste Doppel der Liga, Alke/Greil, sehr gut spielte und in den Sätzen 3 und 4 jeweils Satzbälle (10:8 und 10:5) hatte. Dennoch will ich nicht übertreiben, denn als Fazit bleibt ein grandioser 2. Platz zur Hinrunde mit folgenden positiven Merkmalen:

- nur zwei Niederlagen
- einzige Mannschaft der Liga, die mit sechs Spielern auskam
- einzige Mannschaft, bei der 5 von 6 Spielern positive Bilanzen spielten
- systematische Vorbereitung.

Hinzu kommt, dass der Zuschauerzuspruch für unsere Berliner Verhältnisse sehr gut war und die Stimmung glänzend. Auch von anderer Seite hörte ich dazu sehr viel Lob. Das Publikum kann sich auch mit dem Team absolut identifizieren, was nicht überall in diesen Ligen der Fall ist.
Dass es tatsächlich etwas wurde mit diesem 2. Platz lag ohne Frage an der sehr ausgewogen besetzten Mannschaft, die praktisch keine markanten Schwächen aufweist. Insbesondere unsere für "wacklig" gehaltenen Positionen 2, 4 und 6 spielten besser als erwartet. Patrick an 1 gibt uns die Möglichkeit, immer auf zwei Punkte im oberen Paarkreuz hoffen zu können, Axel ist Mr. Zuverlässig schlechthin und Phong kam trotz noch nicht einmal optimaler Hinserie auf sehr solide 13:6 Siege.
Für die Rückserie sind keine Umstellungen veranlasst. Das Augenmerk sollte jetzt auf Halten des 2. Platzes gerichtet sein, was schwer genug fällt. Die zum Klassenerhalt noch nötigen Punkte sollen dann spätestens im Februar geholt sein. Im Januar stehen zunächst drei schwere Auswärtsspiele bei Bolzum, HSV und BVM an.
Meister wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Team aus Celle, das überraschend verlustpunktfrei blieb und bei sieben Punkten Vorsprung sehr gelassen in die Rückserie gehen kann. Der Abstieg wird wohl unter den Mannschaften Hattorf, Borssum und Jever ausgemacht, Friedrichsort ist nach meiner Einschätzung nicht zu retten. Andere Mannschaften werden wohl nur dann Probleme bekommen können, wenn irgendein Leistungsträger länger ausfällt.

Zum Spiel gegen BVM
Zur Tabelle
Zu den Paarkreuzranglisten
Zu den Ansetzungen der Rückserie

Christoph Wölki

14.12.2009

1. Herren: Hinrundenabschluss gegen Alke und Co.

Zum Abschluss der Hinserie haben es unsere Spieler mit BVM Hamburg und einer sehr speziellen Aufgabe zu tun. Die Hamburger treten mit dem mit Abstand besten oberen Paarkreuz, den ehemaligen Erstligaspielern Oliver Alke und Kai-Andrew Greil an, die fast unbezwingbar scheinen und deswegen allein schon für oft sechs Punkte gut sind. Der ehemalige deutsche Doppelmeister Oliver Alke hat in dieser Saison weder ein Doppel noch ein Einzel verloren, Greil ist von der Bilanz noch etwas besser als unsere Nummer 1, Patrick Strahl. Dass die Hamburger dennoch schon Punkte gelassen haben, liegt daran, dass die übrigen Positionen nur durchschnittlich sind und gegen die Spitzenteams eine Menge Spiele abgeben. Umgekehrt heißt dies aber: Wenn nur einer unserer Spieler von 3 bis 6 einen schwachen Tag hat, wird das Spiel fast unweigerlich verloren gehen. Ein realistisches Szenario wäre im Moment: Doppel 2:2, oben 0:4, Mitte 3:1, unten 3:1, also 8:8. Es wird auf jeden Fall spannend. Das Spiel Alke - Stahl müsste also das beste Einzel dieser Saison in unserer Halle sein. Ein interessanter Jahresabschluss ist garantiert. Mit einem Sieg wäre unser Team sogar Tabellenzweiter nach Beendigung der Hinrunde.
Beginn ist am Samstag, 15.00 Uhr, Baseler Straße, anschließend geht es dann auf unsere Weihnachtsfeier mit der Nachbereitung der Hinrunde.

Zur Tabelle
Zum Spiel gegen Hattorf (8:8)
Zur Aufstellung von BVM

Christoph Wölki

12.12.2009

Neue Berichte 2. Damen und Jungen

Auf den jeweiligen Mannschaftsseiten der 2. Damen und unserer Jungen können neue Berichte von Dieter nachgelesen werden

05.12.2009

1. Herren: Drei Auswärtsspiele, vier Punkte

1. Herren 2009/2010Nach einer Arie mit drei Auswärtsspielen in Celle, Borssum und Jever wird unsere 1. Herren im Dezember die beiden letzten Spiele in heimischer Halle absolvieren können. Unser Team ist mit nunmehr 13:5 Punkten 4. und könnte mit drei Punkten aus den beiden letzten Spielen sogar auf Platz 2 abschließen. Glänzende Aussichten also.
Der Sprung ganz in die Nähe der absoluten Tabellenspitze wurde in Celle allerdings verpasst. Der Tabellenführer, der auch nach zehn Spielen überraschend noch verlustpunktfrei ist, zeigte uns dann doch die Grenzen auf. Zwar fiel das Ergebnis mit 5:9 glimpflich aus, jedoch konnten unsere Spieler in Sachen Kampfgeist und Beinarbeit in der Regel nicht mit ihren Gegnern mithalten. Zudem wurde auch der Vorteil deutlich, Linkshänder in der Mannschaft zu haben, was seinen Niedeschlag in der fantastischen Doppelbilanz des Herbstmeisters findet. Glücklicherweise war dieses Spiel aber Auftakt für die Leistungssteigerung von Patrick Strahl, der uns deswegen auch auf der folgenden Auswärtsfahrt entscheidend voranbrachte. Da wir diese Fahrt mit 9:5 Punkten starteten und Jever und Borssum mit 6 bzw. 7 Punkten im Bereich des Abstiegs spielen, sollten diese Spiele entscheidenden Aufschluss geben, ob wir das Thema Abstieg endgültig abhaken konnten oder nicht.
In Borssum starteten wir wieder nur mit einem Punkt im Doppel, aber anschließend drehten Patrick und Didi den Rückstand in eine Führung, die wir nicht mehr abgeben sollten. Über 4:3, 6:3 und 7:4 kamen wir schließlich zu einem 9:5, das wir zahlreichen knappen Siegen verdankten (Didi, Axel, Ali, Matze). Damit konnten wir natürlich sehr zufrieden sein, zumal gerüchteweise zu hören war, dass Jever am kommenden Tag nur mit einer Rumpftruppe antreten würde. So kam es dann auch. Nur Nummer 1 und 2 der Bierstädter waren aus der Stammformation, der Rest rekrutierte sich aus Nachwuchsspielern unterer Mannschaften. Damit war uns der Sieg natürlich nicht zu nehmen. Da Patrick dann in seinem besten Saisonspiel den zweitbesten Spieler der Liga, Wandachowicz, mit 3:1 schlug, konnten wir nach gut zwei Stunden Spielzeit und einem glatten 9:1 die Heimfahrt nach Berlin antreten.

Zur Tabelle und den Ergebnissen

Christoph Wölki

04.12.2009

2. HERREN bei Hertha 06

Nach der Niederlage am Sonntag gegen die "echte" Hertha folgte am Montag ein Sieg über die "andere" aus Charlottenburg. Mit in der Halle ein paar "Spione" vom SCC.

Ausführlicher Bericht M. Bartels

29.11.2009

Bericht 8. Herren

In nur einer Stunde spielte die 8.Herren 8:0 und Siggi machte Dampf, dass Uwe, Pat und Winne nur staunen konnten. Aber 3B Berlin hatte kaum eine Chance, sie konnten machen was sie wollten und ...

Ausführlicher Bericht von Dieter Jacob

24.11.2009

Bericht zum TOP 48

Am 7/8. November fand das TOP 48 in Preetz statt. Die Berliner Delegation bestand aus den Spielern Bahar, Albert und mir. Unsere Trainier waren Frank, Zacho und Jan. Es waren nicht nur perfekte Voraussetzungen, dass jeder Spieler einen eigenen Coach hatte, sondern auch, dass wir bei Jans Eltern unterkommen durften. Vielen Dank noch einmal auf diesem Weg.
Nun zum Sportlichen!
Ich habe für meine Verhältnisse sehr gutes Tischtennis gespielt, was sich leider im Endergebnis als 32. nicht ganz wiederspiegelte.
Aber der Reihenfolge nach! Im 1. Spiel traf ich auf Hoffmann(BATTV), diesen konnte ich noch mit 3:2 in Schach halten. Dazu muss ich aber sagen, dass wir beide "Eisen" hatten und ich damit etwas besser umgehen konnte. Im 2. Spiel musste ich mich leider im 5. Satz gegen Schöttelndreier (NTTV) geschlagen geben.
Das 3. Spiel bestritt ich nun gegen den topgesetzten Markscheffel (TTVSH). Diesen konnte ich zur Verwunderung vieler Zuschauer und mir selbst mit 3:2 schlagen. Nach diesem Paukenschlag musste ich gegen Jäger(STTB) ran. Trotz Matchball bei 10:9 im 5. musste ich dem Gegner leider gratulieren. Nach diesem kleinen Rückschlag wartete Nuri (HETTV) auf mich. Dieses Spiel ging ebenfalls in den 5. Satz und wieder mit dem besseren Ende für meinen Gegner.
Mit einer 2:3 Bilanz in der Gruppe wurde ich 4., musste somit also um die Plätze 25-48 spielen.
Das erste Platzierungsspiel bestritt ich gegen den Abwehrspieler Giebenrath (NTTV). Dieses Spiel ging wieder in den 5. Satz und wiedermal endete das Spiel mit dem besseren Ende für meinen Gegner.
Damit war der Samstag nach 30 gespielten Sätzen abgeschlossen.
Der Sonntag begann für mich mit einem Spiel gegen Dierolf (BWTV). Und wie viele Sätze hatte dieses Spiel? JA, RICHTIG! Wieder 5, doch dieses Mal mit dem besseren Ende für mich.
Somit wartete nun Keck (HTTV) auf mich. Dieses Spiel ging zu meiner großen Überraschung nicht in den 5. Satz! Ich verlor 1:3.
Nicht mehr ganz so fit bestritt ich nun mein letztes Einzel, wieder gegen Nuri(HETTV). Ich verlor wie schon am Tag davor gegen ihn, doch dieses Mal nicht im 5., sondern nach 4 gespielten Sätzen.
Dies bedeutete in der Endabrechnung, wie oben schon gesagt, Platz 32!
Ich habe viel Erfahrung auf diesem Turnier gesammelt und gemerkt, wie wichtig ein gutes Auf- und Rückschlagspiel ist. Vor allem das Kurzlegen ist einer der wichtigsten Bestandteile für gutes Rückschlagspiel.
Zu Bahar und Albert kann ich nur sagen dass sie weit unter ihren Möglichkeiten gespielt haben und mit Platz 42 und 47 nicht zufrieden waren.

DB

21.11.2009

1. Herren - Dietrich-Brüder retten das Unentschieden

Erstmal in dieser Saison traten unsere Männer in einem Punktspiel als Favorit an. Gegen die junge Mannschaft aus Bargteheide sollte es nach dem bisherigen Saisonverlauf einen Sieg geben. Aber diese Rolle behagte der Mannschaft offenbar nicht. Erstmals spielten auch zwei Spieler unter Normalform, was angesichts der Ausgeglichenheit der Liga nicht zu kompensieren ist. Am Ende konnten wir eigentlich noch froh sein, dass vor wieder einmal sehr guter und stimmungsvoller Kulisse überhaupt ein Punkt im Fuchsbau verblieb. Zu verdanken war dies neben der außergewöhnlichen Zuverlässigkeit unseres Kapitäns vor allem Martin Dietrich, der gegen Velling ein 0:2 und 1:5 noch umbog, und seinem Bruder Matze, der dieses Mal zwei Punkte beisteuerte, während Phong sieglos im Einzel blieb. In der Vorwoche gegen den HSV war es noch genau umgekehrt. Da auch Ali seine Serie knapper Siege nicht halten konnte, mussten wir feststellen: Ein Sieg wird einem nirgendwo geschenkt. Erst recht nicht von den kampfstarken Schleswig-Holsteinern, die nach einem weiteren Sieg am Sonntag auf Platz 10 vorgerückt sind und nur zwei Punkte hinter dem Tabellen-6. Borssum liegen. Dass in der Regionalliga in diesem Jahr das Niveau sehr dicht beieinander liegt und zu kuriosen Ergebnissen führt, zeigen folgende Überkreuzvergleiche: Füchse - Langförden 9:0, Füchse - Bolzum 5:9, Langförden - Bolzum 9:7, Langförden - Bargteheide 9:1, Füchse - Bargteheide 8:8. Die Liste ließe sich beliebig fortführen.
Trotz des Punktverlusts ist unser Team nach Minuspunkten Zweiter und damit härtester Verfolger der verlustpunktfreien Celler. Am kommenden Sonntag kommt es deswegen in Celle zum Topspiel. Zu fürchten ist der Tabellenführer vor allem wegen seiner Doppelstärke. 20:6 lautet hier die phantastische Bilanz. Spiele gegen Celle können daher schon schnell entschieden sein. Für uns gilt es am Sonntag also, nicht mit 0:3 aus den Doppeln zu gehen, da wir uns in den Spielen im Einzel durchaus Duelle auf Augenhöhe zutrauen.

Zu den Ergebnissen im Einzel
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Christoph Wölki

18.11.2009

A-Schüler: 1.Platz mit 4:0, gemeinsam mit Hermsdorf

und das ist unser übernächster Gegner. Doch jetzt am 21.11. spielen wir erstmal gegen Tegel, wo wir mit Sicherheit siegreich die Halle verlassen werden. Dann haben wir 6:0 Punkte und sind Aufsteiger. Oh wäre das schön für die Jungs und alle, die mit den Schülern mitfiebern.

Ausführlicher Bericht von Dieter Jacob

18.11.2009

1. DAMEN: Das waren 7 Spiele mit voller Spannung!

Unsere Befürchtungen waren nicht berechtigt, da unsere 1. Superdamen in der Oberliga immer wieder das Beste gaben und jetzt schon mit 8:6 auf dem 4.Platz stehen und wir bestimmt noch mehr erwarten können?!

Ausführlicher Bericht von Dieter Jacob

14.11.2009

1. Herren nach 9:7-Krimi in Spitzengruppe

Spannender ging es kaum. Mit den letzten Ballwechseln sicherten sich unsere Jungs gegen den HSV einen überraschenden 9:7-Erfolg.
Nachdem im ersten Einzeldurchgang unser mittleres Paarkreuz das Team erstmals in Führung gebracht hatte, hielt sie bis zum Ende des Spiels. Einen möglicherweise vorentscheidenden Vorsprung hatte Patrick im Spitzeneinzel gegen Sebastian Door verspielt, als er 11:4, 11:5 und 7:4 und im vierten Satz noch einmal 9:6, 10:9 und 11:10 geführt hatte, das Spiel aber nicht nach Hause bringen konnte. So waren es Ali, der 7 (!) seiner 8 Einzelsiege bisher im 5. Satz gewann, und Phong mit jeweils zwei Einzelsiegen, die entscheidenden Anteil an der Führung hatten. Im Schlussdoppel wurde es vor vielen begeisterten Zuschauern noch einmal ganz spannend mit dem glücklichen Ende für uns. Patrick und Axel steigerten sich in ihrer Außenseiterrolle gegen Oltmann/Door auf ein unerwartet hohes Niveau und kämpften sich im Schlusssatz nach einem 1:7-Zwischenstand heran. 6:7, dann aber wieder 7:9 und 8:10. Ein Block von Axel, ein Topspin von Patrick brachten die Verlängerung. Noch einmal ein Matchball abgewehrt, den ersten eigenen mit Flipschuss von Patrick vergeben, dann aber den zweiten Matchball nach kurz-kurz und Angriffspunkt durch Patrick genutzt. Ein umjubelter Sieg, der unserer Truppe einen fantastischen Start mit 8:2 Punkten bringt. Zur Zeit ist dies zwar erst einmal "nur" Platz 5, aber mit einem Erfolg am kommenden Samstag um 18 Uhr gegen Bargteheide könnte der 22.11. ein absolutes Spitzenspiel in Celle bringen.

Zur Tabelle und den Einzelergebnissen

Christoph Wölki

10.11.2009

2. Herren gegen Südring 2

Nach den etwas unglücklichen Niederlagen 7:9 gegen SCC und 7:9 gegen Cfl heißt es ab nun "knüppeln", um noch eine Chance auf den Aufstieg zu haben.

Ausführlicher Bericht von M.G.

08.11.2009

Samstag, 14.00 Uhr: 1. Herren - HSV

Nach fünfwöchiger Pause geht es für unsere Herren am Samstag um 14.00 Uhr gegen den HSV weiter. Unser Team ist, auch bedingt durch die nun geringere Anzahl an Spielen, auf Platz 5 zurückgefallen und erwartet nun mit dem HSV eine Mannschaft, die am Ende mit Sicherheit in der oberen Tabellenhälfte landen wird (zur Zeit dritter mit 10:4 Punkten). Die Hamburger haben eine sehr kompakte Mannschaft, die auf keiner Position einen überragenden Spieler, aber auch nirgendwo irgendeine Schwäche haben. In Ihrer Standardaufstellung spielen sie mit Sebastian Door, Alexander Oltmann, Alexander Kellert, Florian Ihde, Kai-Enno Kleffel und Benjamin Dohse, durchweg erfahrene Männer. Unsere Jungs, voraussichtlich in Bestbesetzung, sind hier als leichter Außenseiter anzusehen, da nach denkbaren Hochrechnungen uns vor allem die Positionen 3 und 5 der Hamburger weh tun können. Doch grau ist alle Theorie. Ein spannendes Spiel werden wir bestimmt zu sehen bekommen.

Christoph Wölki

05.11.2009

 
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